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Peter Berz

NABIA ART

eine „Transformation in die Zukunft“

Nabia Art wurde am 1. März 2008 gegründet.

Im folgenden Konzept möchte ich Ihnen
die Intentionen, die zur Gründung von

Nabia Art

führten, vorstellen.

Hier können Sie das Nabia Art Konzept als PDF Datei öffnen

Nabia bedeutet im koreanischen der Schmetterling.
In diesem wunderschönen, spielerischen Geschöpf verbirgt sich das universelle Gesetz der Wandlung. Vier Stadien der Umwandlung müssen durchlaufen werden, um als Schmetterling frei und ungebunden in der Sonne zu tanzen.

Ei – Raupe – Puppe – Schmetterling

erinnern an die Wandlungen, die wir selbst als Menschen in unserem Leben durchlaufen. Gehen wir noch einen Schritt darüber hinaus, sind auch die Wandlungen unserer heutigen Zeit, die jeder Einzelne mehr oder weniger wahrnimmt, diesem Gesetz unterworfen. Nichts steht still, alles Sein entsteht aus dem Fließen, und so wie ein Fluss, der dem Meer zufließt, auf seinem Weg viele Wandlungen erfährt, so bewegt sich unsere Lebensreise hin zum Ursprung allen Seins.

Die jetzigen Wandlungsprozesse zeigen, dass es für uns darum geht zu erkennen, dass wir nicht von allem getrennte Wesen sind, sondern dass wir in Gemeinschaft mit der ganzen Schöpfung einem gemeinsamen Ziel zustreben.

Dem Ziel zu erfahren, wer wir wirklich sind und wie wir unser Leben in Freude und Schönheit gestalten können.
Dazu ist es wichtig, dass wir
– uns die Verantwortung für unser Leben zurückholen und selbst übernehmen;
– uns aus dem Alten herausschälen und neue Wege gehen;
– lernen unsere Träume auf die Erde zu bringen.

Dies setzt jedoch voraus, dass wir uns selbst und dadurch auch alles um uns herum verstehen lernen, denn

„ versteht man den Menschen,
versteht man die Erde und das Universum, –
versteht man die Erde und das Universum,
versteht man auch den Menschen.“
(Kenneth Meadows)

Der Biologe Bruce H. Lipton erklärt in seinem Buch „Intelligente Zellen“, dass der nächste evolutionäre Prozess der gesamten Menschheit nicht mehr die Erweiterung des einzelnen Individuums sein kann. Vielmehr sieht er im Zusammenschluss vieler Menschen, die in Freiheit miteinander verbunden sind in einer neuen bewussten Gemeinschaft, die nächste Stufe der Evolution. Diese Aussage wird leicht verständlich, wenn wir uns vom Makrokosmos in den Mikrokosmos bewegen und uns beispielsweise einen Baum ansehen. Diese mächtige Pflanze besteht aus vielen Millionen einzelnen Zellen, die jede für sich genommen lebensfähig wären. Doch erst ihr Zusammenschluss zu einer Gemeinschaft ergibt einen Baum. So hat die Evolution und Weiterentwicklung dieser Zellen dazu geführt, dass ihre Welt nicht mehr geteilt ist, sondern von der Gemeinschaft getragen wird.

Solange wir jedoch im Konkurrenzdenken verhaftet bleiben, wird unser evolutionärer Prozess nur langsam voranschreiten.